Agile Coding Practices

Der Kurs Agile Coding Practices befasst sich mit Programmier-Praktiken aus der agilen Software-Entwicklung. Das Ziel dieser Praktiken ist es, eine ausreichend hohe innere Qualität der Software sicherzustellen, denn dies ist eine notwendige Voraussetzung, erfolgreich Software liefern zu können. Wir befassen uns damit, was Qualität in Bezug auf Software bedeutet und wann ein Programm „gut” ist.

Inhalte

  • Code-Qualität als elementares Leitmotiv bei der Software-Entwicklung

  • Konzepte Code Smells und Antipatterns

  • Refactoring als Methode und Haltung

  • Test-Driven Development als Paradigma

  • Co-Creation Patterns: Pair & Ensemble Programming

  • Ansätze zum Software-Design

Angestrebte Lernergebnisse / Learning Outcomes

Die Studierenden können funktionierende, verständliche, wartbare und erweiterbare Software-Programme erstellen, bzw. vorhandene Software-Programme in eine besser verständliche, wartbare und erweiterbare Form bringen, indem sie

  • Vorgehensweisen und Methoden des automatisierten Testens einsetzen und Software Test-getrieben entwickeln,

  • für den Kontext relevante Prinzipien des Software-Designs erkennen und anwenden,

  • Code Smells feststellen und beheben,

  • und Refactorings begründet auswählen und durchführen,

um später neue und wechselnde Anforderungen von Kund*innen/Nutzer*innen dauerhaft zügig in ihrer Software umsetzen (programmieren) zu können.